Offizielle Fotoseite der Ennstal-Classic:  (© Ennstal Classic)
  34 · 35 · 36 · 37 · 38    

Turin: „Abarth-Classiche“ gegründet

2017_Steinbacher

Ennstal-Classic Abnahme-Chef Franz Steinbacher in der Kommission.

Fiat initiierte jetzt das Zustandekommen von „Abarth-Classiche“ nachdem es solche Abteilungen bei Ferrari, Mercedes, Porsche und Alfa Romeo längst gibt, wo das Blech der frühen Jahre für die Besitzer bewertet werden kann, aber auch Restaurierungen vorgesehen sind.
Franz Steinbacher aus Wien war von 1962 bis 1968 bei Carlo Abarth in der Renn-und Versuchsabteilung tätig, so war es selbstverständlich, dass man ihn als Sachverständigen an Bord holte und ihn für die Rennsportwagen der 50er und 60er Jahre sowie für Cisitalia einsetzt.
Franz Steinbacher: „Eine Zertifizierungs-Kommission hat das Know How um den Besitzern von Abarth-Autos die Originalität zu attestieren aber auch die Nachbauten
offen zu legen, darüber wird eine umfangreiche Dokumentation geliefert.“
Carlo Abarth, der 1908 in Wien geboren wurde, und 1979 in Wien starb, hinterlässt
unter dem Wappen des Skorpion einen Mythos,  zu dessen Pflege „Abarth-Classiche“ einen wesentlichen Beitrag liefern soll.
Die größte Abarth-Sammlung steht in der Schweiz, wo Engelbert Möll nicht weniger als 47 Exemplare verwahrt.