Ennstal Classic Startseite Information:  (© Ennst)

Weltstars bei der Ennstal-Classic

2016_WebberDieter Quester, Christian Clerici, Strietzel Stuck und Rudi RoubinekJustizminister Wolfgang Brandstetter - Fixstarter bei der Ennstal-Classic

Sir Stirling Moss, Mark Webber und AC/DC Legende Brian Johnson

WELTSTARS  
Wieder hat die Ennstal-Classic absolute Weltstars am Start: wir sehen im Porsche-Team den Langstrecken-Weltmeister Mark Webber, der aus 215 Formel 1 Starts, 9 Grand Prix Siege und 13 Polepositions herausholte. Red Bull rekrutierte den 40 jährigen Australier für die Ennstal-Classic.
Und wir dürfen uns auf Brian Johnson freuen, den Frontmann von AC/DC, der momentan die Welttournee nicht mitmachen kann, weil er Gehörprobleme hat. Die Britische Rock-Ikone wird einen Alfa GTA seines Freundes Richard Frankel fahren.

LENKRAD-IKONE
Sir Stirling Moss, der am 17.September seinen 87.Geburtstag feiert, zählt seit 22 Jahren zur Ennstal-Classic Familie. Für Sir Stirling, der heute als populärster Botschafter der Vollgasbranche gilt, bringt Richard Frankel einen Jaguar XKC Rennsportwagen.  

PORSCHE SCHLÜSSELSPIELER
Ennstal-Classic Partner Porsche schickt zwei seiner Schlüsselspieler  aus dem Langstrecken-WM Team zur Ennstal: Den Schweizer NEEL JANI und den Österreicher FRITZ ENZINGER, der Porsches LMP1 Projekt seit 2011 als Chef managt.
Neel Jani 33, startete seine Karriere 1998 im Kart-Sport. Über die Formel Renault, GP 2 Serie, Champ Car World Serie, FIA GT1 Serie und FIA WEC Endurance Trophy wurde er im Juni 2013 Porsche Werkspilot. 2015 wurde er Dritter in der Langstrecken-WM, stand sechsmal am Podium und fuhr in Le Mans auf die Poleposition. Fritz Enzinger stammt aus dem steirischen Oberwölz, durch das heuer auch die Strecke der Ennstal-Classic führt. Er begann 2011 mit einem  weißen Blatt Papier und einer Handvoll Leute Porsches Comeback in der Langstrecken-WM vorzubereiten. Bereits im zweiten Jahr gewann Porsche die 24 Stunden von Le Mans.

STRECKE
Am Donnerstag fährt die Ennstal-Classic 416 km Kilometer. Höhepunkt ist die Sonderprüfung auf dem Red Bull Ring und die Königsetappe über den Sölkpass.
Insgesamt stehen 16 Sonderprüfungen zum Teil mit mehreren geheimen Messpunkten am Programm in denen der Schnitt auf die Hundertstelsekunde mit Transpondern gemessen wird. Die Autos der Epoche I und II müssen in den Sonderprüfungen einen 40 km/h Schnitt einhalten, Autos der Epochen III und IV einen 50 km/h Schnitt.
Am Freitag sind 429 Kilometer abzuspulen mit insgesamt sieben Sonderprüfungen.

ZENITH GRAND PRIX
Am Samstag steigt in Gröbming das große Finale. Die Autos der Racecar-Trophy fahren die letzte SP von Moosheim in den Ort, um anschließend den ZENITH Grand Prix als Demo zu fahren. Im Anschluss starten die Autos der Ennstal-Classic ihre letzte SP durch  sieben Lichtschranken.

ZENITH GP: PORSCHE ZÜNDET FORMEL I und FORMEL 2 RENNWAGEN
Porsche stellt seine Formel-Vergangenheit in Gröbming in die Auslage. Da ist der Typ 718/ Formel 2 Rennwagen von 1960, mit dem Stirling Moss die 200 Meilen von Aintree, das Flugplatzrennen Zeltweg und den GP von Kapstadt gewinnen konnte. Der 1.5 Liter Vierzylinder leistete 155 PS bei 8000/min. 1962 betrat Porsche mit dem 1.5 Liter Achtzylinder (180 PS bei 9200/min. die Formel 1 Arena. Dan Gurney gewann damit den Grand Prix von Frankreich in Rouen und das Solitude-Rennen vor Jim Clark.
Neel Jani wird den Achtzylinder Formel 1, Richard Lietz den Formel 2 Porsche demonstrieren.


Teuerstes Auto: der Ferrari 250GTO von Lord Irvin Laidlaw, Markenwert über 35 Millionen Euro.

Interessantestes Auto: der GAZ GL1 der von den Gorki Automobilwerken gebaut wurde. Siegfried Wolf hat eines der letzten erhaltenen Exemplare aus dem Jahre 1938, zu neuem Leben erweckt.. Der GAR GL1 mit seinem 101 PS starken V6 Motor galt in der Vorkriegs-Sowjetunion als schnellster Rennwagen.

Geschichtsträchtigstes Auto: Der Porsche 550 RS Spyder aus dem Porsche-Museum, mit dem Hans Herrmann bei der Carrera Panamericana 1954 hinter zwei viel stärkeren Ferrari Dritter wurde.

Ältestes Auto: ein Sunbeam Supersports Baujahr 1927 von Thomas Treul

Racecar-Trophy: der Parallel-Bewerb, der auf vier Schauplätzen ausgetragen wird: Red Bull Ring, Tauplitzalm Alpenstraße, Flugplatz Niederöblarn und Gröbming.

Die Stars der Racecar-Trophy: Der fünffache Le Mans Sieger Derek Bell auf einem Bentley, der Deutsche Rallye-Star Harald Demuth auf Audi Quattro, Mauro Forghieri, der erfolgreichste Techniker in der Geschichte von Ferrari, Racing-Legende Dieter Quester, Rallye-Liebling Andi Aigner, TV-Star Christian Clerici sowie der Schweizer Urban Fässler der einen Cooper-Climax Formel 1 Rennwagen bringen, den Jochen Rindt in der Saison 1965 pilotiert hat.

Die Promis der Ennstal-Classic: Sir Stirling Moss, Dr. Wolfgang Porsche, Top-Manager Siegfried Wolf, Motoren-Genie Mario Illien, Christian Trierenberg, Zumtobel Group CEO Ulrich Schumacher, Max Lauda, Rock-Barde Peter Kraus, Hans Joachim Stuck, Ex-Formel 1 Pilot und Porsche Werkspilot Mark Webber,  Porsche Werks-Pilot Neel Jani, Porsche Rennchef Fritz Enzinger, AC/DC Legende Brian Johnson,  GT-Weltmeister Richard Lietz, Ex McLaren-Team-Manager Jo Ramirez, die TV-Lieblinge Rudi Roubinek und Martin Gruber, Comedian Alex Kristan, Justizminister Dr.Wolfgang Brandstetter, Rauno Aaltonen, Rapid-Präsident Michael Krammer, Hertz Österreich Chef Udo Rienhoff, Ferrari-Club Österreich Präsident Werner Paulinz, Rudi Stohl,  Leiter der AVL Rennabteilung Peter Schöggl, Porsche Finanz-Vorstand Lutz Meschke, Porsches Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Presse Dr. Josef Arweck, Leiter des Porsche Museum Achim Stejskal, Logistik Unternehmer Johannes Hödlmayr, Bentley Motors European Director Robert Engstler,  Chef der ECE European City Estate Rudolf Humer, Zenith CEO
Alexander Seidl.

NEUE PARTNER
Zenith: Nach acht Jahren hat die Ennstal-Classic eine neuen Uhren-Parnter, und es ist nicht irgend einer, sondern Zenith. Die Schweizer Uhrenmarke ist die Uhr der Pioniere und Abenteurer. Louis Bleriot flog mit einer Zenith über den Ärmelkanal, und Felix Baumgartner hatte eine am Arm, als er aus der Stratosphäre durch die Schallmauer sprang. Das Siegerteam sowie die drei Epochen-Sieger bekommen die in nur 24 Exemplaren neu aufgelegte Zenith-Ennstal-Classic Uhr, mit dem legendären Kaliber "El Primero"

Artcurial: Das französische Auktionshaus mit Hauptquartier im historischen Hotel Marcel Dassault in Paris, versteigerte heuer einen Ferrari 335S, einer von vier gebauten Viernockenwellen-Rennsportwagen aus dem Jahre 1957, dabei wurde der Weltrekord-Preis von 32,075.200 Euro erzielt. Artcurial wird künftig auch in Österreich verstärkt auftreten, in Wien wurde auf dem Rudolfsplatz eine Dependance etabliert. Artcurial ist heuer erstmals ein Partner der Ennstal-Classic, wo man den Teilnehmern zeigen will, was alles versteigert wird: von Kunstwerken, Bildern, Büchern, Möbeln, Manuskripte, Vintage-Luxusgüter und Comics bis hin zu Oldtimern, wo man mit dem Ferrari 335S jetzt den Weltrekord hält. Der Freitag wird unter der Titel "Artcurial-Marathon" ablaufen.