2019_EC

Autofahren im letzten Paradies!

Es gibt sie noch, und wir befahren sie: die letzten verkehrsarmen Straßen der Alpenregionen. Autofahren wie vor 50 Jahren ist gefragt, eine Kunst, die bei der Ennstal-Classic neu belebt wird.

Das Abenteuer ist immer an Bord: wenn die Gegend einsamer wird, die Scheinwerfer angehen, die Hundertstelsekunden in den SP`s über die Stoppuhr rasen, die Augen des Navigators am Roadbook, die des Piloten an der Öldruckanzeige hängen, und nachmittags auf der großen Runde die Gewitter einfallen, wie zur Vertreibung aus dem Paradies...

Die Mischung machts aus: Paradies mal sportlichem Wettbewerb mal Abenteuer ergeben ein emotionsgeladenes Produkt, das seit der Premiere 1993 ein Kult-Event geworden ist: die Ennstal-Classic.



Auch Oldtimer gehen mit der Zeit: Ennstal-Classic wird klimaneutral

Die Oldtimer-Rallyes Planai-Classic und Ennstal-Classic werden durch ClimatePartner klimaneutral

Sie können als Kulturgut und ihre Erhaltung als ein Aspekt von Nachhaltigkeit gesehen werden: Oldtimer sind weit mehr als nur alte Fahrzeuge. Sie sind Zeitzeugen einer technischen Entwicklung. Darin, sie gelegentlich liebevoll und würdig zu bewegen, liegt ein Fahrspaß, der gleichzeitig angemessener Ausdruck feinen historischen Empfindens ist.

Dass man dabei mit der Zeit gehen kann, beweist die Ennstal-Classic GmbH, Veranstalterin sowohl der Winterrallye Planai-Classic, als auch der Ennstal-Classic : Denn in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, dem Experten beim Klimaschutz für Unternehmen und Events, werden für beide Veranstaltungen die anfallenden CO2-Emissionen errechnet und deren Menge durch anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Somit werden sowohl die Planai-Classic als auch die Ennstal-Classic zu klimaneutralen Rallyes!

Wertschätzung für klassische Fahrzeuge und Verantwortung für das Klima müssen kein Widerspruch sein. Darauf verweist auch der Slogan, unter dem die Veranstaltungen ablaufen: „Autofahren im letzten Paradies“. Die Freiheit, das Paradies der Natur zu durchfahren, verpflichtet dazu, es zu bewahren.

Das ist den Veranstaltern Michael Glöckner und Helmut Zwickl ein selbstverständliches Anliegen. Deshalb werden die Umweltauswirkungen so gering wie möglich gehalten und insoweit sie doch anfallen, durch Ausgleichsprojekte kompensiert: „Wir übernehmen Verantwortung und wollen zudem ein Zeichen dafür setzen, dass Motorsport ohne ökologische Nachteile möglich ist und ihm deshalb weiterhin gesellschaftliche Akzeptanz zusteht.“