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Carroll Shelbys Power-Vision: Eine echte Cobra zur Ennstal-Classic !

Albert und Karin Streminski aus Köln chauffieren eine AC Shelby-Cobra bei der Ennstal.
Chassisnummer CSX 2020 ist ein frühes Modell, das 1962 mit 4.3 Lit., V-8 Motor ausgeliefert wurde, das man in den 60er Jahren zur 289 (4.7. Lit.) Version aufgerüstet hat, die dann satte 275 PS leistete.

Carroll Shelby, einer der erfolgreichsten Rennfahrer in den USA – er gewann 1959 die 24 Stunden von Le Mans auf Aston Martin – hatte 1961 eine Vision, die er mit dem britischen Automobilhersteller AC  umsetzte. Mit Unterstützung der Ford Motor Company entstand  bei AC die AC Shelby Cobra, ein offener Sportwagen mit einem 4.3 Lit., V-8 Zylinder Ford Motor. Für die Brachialgewalt des amerikanischen Motors wurde der AC Rahmen sowie die Kraftübertragung verstärkt, außerdem erhielt der Wagen das Salisbury-Differenzial, die Scheibenbremsen aus dem Jaguar E-Typ und ein Borg Warner Vierganggetriebe. Kotflügel und Spur wurden verbreitet. Auf diesem Baukasten aufbauend, entstanden immer stärkere Cobra-Versionen für den Rennsport. Legendär wurde die Cobra 427, die mit ihrem 7-Liter Ford-Leichtbau V-8 Motor sensationelle
Fahrleistungen produzierte: rund 500 PS zündeten die Cobra in 4.5 Sekunden von Null auf 100,  die Spitze lag bei 270 km/.
Die Produktion der Shelby Cobras endete 1966.

2015_streminski_cobra