• Header_porsche (© )
  • Header_ferrari (© )
  • 2020_7 (© )
  • Header_maserati (© )
  • 2020_9 (© )
  • Header_ac (© )
  • 2020_5 (© )

Aus der Nennliste: De Tomaso Pantera

Mit einem De Tomaso Pantera im absoluten Originalzustand aus dem Baujahr 1972 kommen Dirk Schöler und Emanuel Rameder aus Saalfeld in Deutschland zur Ennstal-Classic. Mit 330 PS aus dem 5.763 ccm V-8 Zylindermotor handelt es sich um einen Mittelmotor-Sportwagen mit exzellenten Fahrleistungen.

Der Argentinier Alessandro De Tomaso (1928-2003), der sogar Formel 1 Rennen fuhr,  hatte 1959 in Modena eine Autofabrik gegründet in der Rennwagen und Rennprototypen hergestellt wurden. Im März 1970 wurde der Pantera als Mangusta-Nachfolger auf der New Yorker Automobil-Ausstellung vorgestellt. Der Vertrieb des Wagens in den USA war in einer Vereinbarung zwischen De Tomaso und der Ford Motor Company geregelt. Das De Tomaso Emblem ist ein stilisiertes großes T, jenes Symbol das De Tomasos Rinder auf seiner Farm im Heimatland Argentinien eingebrannt bekamen.
Gian Paolo Dallara entwickelte das Fahrwerk des Pantera, Tom Tjaarda von Ghia war für das aggressiv wirkende Styling verantwortlich. Der V-8 Motor war der aus dem Rennsport abgeleitete Ford-Cleveland mit Vierfachvergaser.  Der Pantera hatte einen fulminanten Start, 1972 wurden 2506 Exemplare gebaut.  

De Tomaso