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Maserati A6GCS: Das Siegerauto von einst

Gian-Pietro Rossetti und Werner Kummer aus der Schweiz zünden ein Auto, das zu den sagenhaften Klassikern der Rennsport Geschichte zählt: einen Maserati A6 GCS/53 Fantuzzi.

Das A steht für den Konstrukteur Alfieri, 6 für den 170 PS Sechszylindermotor, G für den Zylinderblock aus Gusseisen, C für Corsa und S für Sport. Insgesamt sollen vom A6GCS ungefähr 67 Exemplare zwischen 1947 und 1955 gebaut worden sein (Rosettis Wagen ist Baujahr 1954), wobei 17 Stück der Urversion entsprachen und 52 Exemplare den Modellen ab 1953.

Zwischen 1947 und 1961 war dieser in der 2 Liter Klasse dominierende Rennzweisitzer 516 Mal am Start und für viele Privatfahrer das Instrument zum Siegen. Gian-Pietro Rossetti schwärmt: „Mit diesem Maserati über die Pässe der Ennstal-Classic zu fahren – das ist Autofahren pur!“

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