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Ab sofort ist die Startliste für die Ennstal-Classic 2021 online!

29. Ennstal-Classic von 21. bis 24. Juli 2021

Mit den Autos von einst auf den Straßen von heute: das ist die Ennstal-Classic die einen Höhenflug angetreten hat, wie er bei der ersten Ausgabe im Jahre 1993 mit 35 Autos nicht abzusehen war. Seit der Premiere ist Gröbming im Ennstal die „Radnabe“ um die sich alles dreht.

Walter Röhrl war der erste Sieger und was in seinem „Windschatten“ ins Ennstal kam waren Weltstars wie Sir Stirling Moss, Sir Jackie Stewart, Niki Lauda, Sebastian Vettel, Rowan Atkinson, Patrick Dempsey und Brian Johnson.

Die Ennstal-Classic löst für die Teilnehmer ein Rückfahrticket in die Jugend, sie steht für pures Autofahren auf den schönsten Alpenstraßen Österreichs mit elitären Autos
in einer durch Leidenschaft geprägten Atmosphäre von Gleichgesinnten.


Auch Oldtimer gehen mit der Zeit: Ennstal-Classic wird klimaneutral

Sie können als Kulturgut und ihre Erhaltung als ein Aspekt von Nachhaltigkeit gesehen werden: Oldtimer sind weit mehr als nur alte Fahrzeuge. Sie sind Zeitzeugen einer technischen Entwicklung. Darin, sie gelegentlich liebevoll und würdig zu bewegen, liegt ein Fahrspaß, der gleichzeitig angemessener Ausdruck feinen historischen Empfindens ist.

Dass man dabei mit der Zeit gehen kann, beweist die Ennstal-Classic GmbH, Veranstalterin sowohl der Winterrallye Planai-Classic, als auch der Ennstal-Classic: Denn in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, dem Experten beim Klimaschutz für Unternehmen und Events, werden für beide Veranstaltungen die anfallenden CO2-Emissionen errechnet und deren Menge durch anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Somit werden sowohl die Planai-Classic  als auch die Ennstal-Classic zu klimaneutralen Rallyes!

Wertschätzung für klassische Fahrzeuge und Verantwortung für das Klima müssen kein Widerspruch sein. Darauf verweist auch der Slogan, unter dem die Veranstaltungen ablaufen: „Autofahren im letzten Paradies“. Die Freiheit, das Paradies der Natur zu durchfahren, verpflichtet dazu, es zu bewahren.

Das ist den Veranstaltern Michael Glöckner und Helmut Zwickl ein selbstverständliches Anliegen. Deshalb werden die Umweltauswirkungen seit je so gering wie möglich gehalten und insoweit sie doch anfallen, ab 2020 durch Ausgleichsprojekte kompensiert: „Wir übernehmen Verantwortung und wollen zudem ein Zeichen dafür setzen, dass Motorsport ohne ökologische Nachteile möglich ist und ihm deshalb weiterhin gesellschaftliche Akzeptanz zusteht.“